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| Aktuelles |
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Die erste Yacht auf der „Ambiente“
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Es ist eine ganz besondere Premiere: Die erste Yacht auf der „Ambiente“ wird
unser Robbe & Berking Commuter sein. Die "Ambiente" ist die
größte Konsumgütermesse der Welt
(10. bis 14. Februar, Messe Frankfurt), die Silbermanufaktur Robbe & Berking
zeigt dort seit vielen Jahren eine starke Präsenz. Dass nun auch die
Yachtmanufaktur Robbe & Berking dort mit einer richtigen Yacht vertreten
ist, stellt selbst für diese Weltmesse ein absolutes Novum dar. „Unsere
elegante Commuter-Yacht im Stil der Dreißigerjahre passt jedoch hervorragend
hierher“, meint Oliver Berking, Inhaber von Robbe & Berking. „Immerhin
ist dieses edle Motorboot ein echtes Designstück; es ist zwar auch,
aber eben nicht nur für rein private Zwecke einsetzbar.“ Denkbar
ist auch eine Nutzung als Taxiboot oder Shuttle für Inselhotels, Resorts
oder private Villen am Wasser. Dabei ist jedes Boot ein Einzelstück,
denn gebaut werden diese Motorboote von Hand, aus edlen Hölzern, in
der Yachtmanufaktur Robbe & Berking in Flensburg.
Die Silbermanufaktur finden Sie in Halle 4.1 Stand C05
Die Yachtmanufaktur finden Sie in Halle 4.1 Stand B51
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Ausgezeichnet mit dem segeln-Award
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Im Rahmen der Messe boot 2012 in Düsseldorf wurde Oliver Berking als „Newcomer
des Jahres“ ausgezeichnet – mit der Yachtmanufaktur Robbe & Berking
Classics. „Ich fühle mich geehrt, als Newcomer ausgezeichnet zu
werden“, sagte Berking mit einem Schmunzeln. „Aber was vielleicht
wirklich neu ist, dass eine reine Holzbootwerft wie unsere, jetzt wieder
aktiv ist und schöne Yachten von Hand aus Holz baut – das hat
es ja schon lange nicht mehr gegeben!“ Zum Beispiel entsteht hier gerade
der erste 12er, der seit mehr als 50 Jahren aus Holz neu gebaut wird
>Link<.
Das ist wirklich neu! Vielen Dank an die Redaktion der Zeitschrift segeln
für diese Auszeichnung!
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Die Yachtmanufaktur Robbe & Berking präsentiert sich auf der Düsseldorfer
BOOT in der Halle 6, Stand 6C42.
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Während in der Werft der erste Neubau eines klassischen 12ers seit über
50 Jahren entsteht, können die Besucher der BOOT in Düsseldorf
unseren 9,12m langen Robbe & Berking Commuter und die von uns gebaute
6mR Yacht APACHE erleben.
Unsere Baum & König Angebote, Filme und Bilder aus der großen
Zeit des Yachtsports runden das Bild ab und machen den Messestand zu einer
wohltuenden Abwechslung inmitten vieler Großserienwerften.
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Aufruf ! Schmeisst nichts weg !!
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Um unsere junge Werft herum soll in den kommenden Jahren
ein Zentrum für klassische Yachten entstehen.Wir bitten
die Leserinnen und Leser dieser Zeilen daher, nichts aus der
guten alten Zeit wegzuschmeissen.Wir freuen uns über jedes
alte Buch,Bild und Modell,über jeden Brief,Plan und Film
aber auch über alles andere zu diesem Thema aus alten
Beständen. Bitte rufen Sie uns an oder schicken Sie uns
jederzeit gerne eine Mail.
classics@robbeberking.de
Tel.: 0461 31803060 |
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GOOSE Nummer Zwei ist da!
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Unsere Gans ist noch jung, aber auch kein Gänseküken mehr, und wir freuen uns, Ihnen
nun mit der zweiten Ausgabe wieder ein kurzweiliges und schönes Heft vorlegen zu können.
Wenn Sie das Heft in seiner ganzen Schönheit gedruckt in Händen halten möchten, es sehen,
riechen, fühlen möchten, dann abonnieren Sie es am besten gleich hier:
>Abo<
Viel Vergnügen mit GOOSE!
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Robbe & Berking Classics auf der „hanseboot“
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Auf der „Hanseboot“ – 52. Internationalen Bootsausstellung
Hamburg (29.10. bis 6.11. täglich 10 bis 18 Uhr, Mittwoch bis 20 Uhr)
stellen wir erstmals und dann gleich zwei Klassiker aus: Die 9-Meter Commuter
Yacht und die 6-m-R Yacht „Apache“. Beides sind Neubauten nach
klassischen Rissen, von unseren Bootsbauern meisterhaft aus Holz gefertigt.
Weitere Informationen zu beiden Yachten finden Sie hier auf dieser Webseite.
Besuchen Sie uns doch auf unserem Stand C450 in der Halle B2 (EG) und nutzen
Sie diese einmalige Gelegenheit, sich beide Yachten einmal in Ruhe anzuschauen.
Wir freuen uns auf Sie!
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Variationen zum Thema
Die neue Commuteryacht von Robbe & Berking Classics, die als kleine,
individualisierte Serie von der Klassikerwerft gebaut wird, hat in den
letzten Wochen etliche Testfahrten absolviert. Vor Helsinki, Göteborg
und auf der Flensburger Förde bestand das elegante Motorboot auch
extreme Wetterbedingungen bravourös. „Der schlanke und schmale
Rumpf zerschneidet selbst hohe und kurze Wellen wie Butter!“, sagte
einer der Gäste anerkennend. „Das Schiff fährt wie eine
sehr schnelle Eisenbahn, quasi wie auf Schienen.“ Als Begleitboot
bei der WM der 6-m-R Yachten vor Helsinki schaffte das 9,12-Meter Boot
selbst noch mit zehn Passagieren an Bord 27 Knoten gegen Wind und Welle,
ohne dass es dabei, wie es für Motorboote sonst so oft charakteristisch
ist, sprang und knallte.
Die zahlreichen Ausstattungsvarianten werden unterschiedlichste
Einsätze ermöglichen. So soll der Commuter mit einem
rutschfesten Teakdeck, Bugstrahlruder und zusätzlicher
Gepäckluke auch als Taxiboot für am Wasser gelegene
Hotels und Restaurants eingesetzt werden. Außerdem besteht
Interesse, das Boot als Superyachttender und als schnelles
Picknickboot einzusetzen. Möglich ist all dies, weil das
Boot zwar einerseits als Serienbau konzipiert worden ist, es
andererseits aber dennoch von Hand und aus Holz gebaut wird.
Solch eine Bauweise erlaubt eine weitgehende Individualisierung,
immer innerhalb des durch Rumpf und Motorisierung vorgegebenen
Rahmens.
Die Bau Nummer 1 der Serie kann auf der Werft besichtigt
und probe gefahren werden; außerdem wird das Boot auf
einigen der Herbstmessen, beispielsweise auf der Hanseboot
(Halle B2) in Hamburg, zu sehen sein.
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Robbe & Berkings 6mR Yacht „Siesta“ belegt Platz 4 bei der Weltmeisterschaft 2011
Tolles Segeln, anstrengendes Wetter und eine
harte Konkurrenz – das war der World Cup der Sechser
in Helsinki. In Finnland gibt es eine beachtliche Flotte aktiver
Regatta-Sechser und so stellten finnische Boote den größeren
Teil des Feldes, es hatten aber auch viele ausländische
Teams den für einige sehr weiten Weg in die östliche
Ostsee auf sich genommen. Am Ende gingen ein bemerkenswertes
Feld von 45 klassischen und zehn modernen Sechsern an den Start.
Mit dabei auch Robbe & Berking Classics. Eins der meist
beachteten Boote war der von uns neu gebaute klassische Sechser „Siesta“ (DEN
66). Denn dieses Boot stellte sich nicht nur außerordentlich
schnell heraus, sondern ist auch, wie viele Segler anerkennend
bemerkten, eine Augenweide. Es handelt sich um einen Entwurf
von Olin Stephens aus dem Jahre 1939; das originale Boot trug
den Namen „Nirvana“, war bei Abeking & Rasmussen
gebaut worden und ging 1959 in einem Feuer im Winterlager verloren.
Die „Siesta“ wurde jedenfalls von ihrem dänischen
Eigner und seiner Crew hervorragend gesegelt und lag fast durchgehend
auf dem zweiten Rang der Gesamtwertung – bis zur letzten
Kreuz in der letzten Wettfahrt, wo sie in dem wechselhaften
Wind Pech hatte und am Ende auf den vierten Gesamtrang zurück
fiel. Dennoch hörte man ihren offenbar sehr zufriedenen
Eigner sagen: „Dieses Boot ist eine Rakete!“
Aber es war nicht nur die „Siesta“. Mit dem Bjarne
Aas Entwurf von 1939, „Apache“, war ein zweiter
klassischer Neubau von uns am Start und belegte den 14 Platz
unter den 45 Teilnehmern.
Mit zwei interessanten Booten aus der eigenen Werft im Feld
ließ Oliver Berking es sich nicht nehmen, die Rennen
selbst genau zu verfolgen – und zwar mit Stil, nämlich
von Bord des neuen, schnellen Robbe & Berking Commuters
aus. Auch dieses Boot erregte in Helsinki Aufsehen und zog
viele bewundernde Blicke auf sich.
Der „World Cup“ selbst begann windig. Gegen Ende
der ersten Wettfahrt wehte es sogar stärker, als das 25-Knoten
Limit und so wurde dieses Rennen nach der letzten Tonne abgebrochen.
Bis dahin hatte jedoch das Wetter schon seinen Tribut gefordert;
es gab viele Schäden einschließlich eines Mastbruches,
einem gebrochenem Baum, Riggschäden und sogar ein Loch
im Rumpf. Letzteres sorgte kurzfristig für Verwirrung,
als ein Segler meldete, es gäbe „ein Loch im Körper“.
Glücklicherweise stellte sich dann heraus, dass damit
der Bootskörper gemeint war und kein menschlicher Körper!
Am zweiten Tag wurden zwei Rennen gesegelt, bei frischem aber
segelbaren Wind und einer starken Strömung. Der zu dem
Zeitpunkt noch amtierende Weltmeister, Hugo Stenbeck aus Schweden
mit seiner „Sophie II“, gewann das erste Rennen
der modernen Sechser und beendete die Serie mit Rang drei.
Der Titel wurde von Yann Marilley aus Frankreich mit seinem
Boot „Junior“ gewonnen. Bei den Klassikern waren
die Finnen nicht nur zahlenmäßig, sondern auch seglerisch
stark und es war ein lokales Boot, das die ersten Rennen noch
vor dem Titelverteidiger „Gallant“ aus Kanada anführte.
Die Finnischen Meister auf „Sara af Hangö“ begannen
die Serie mit einem fünften Platz, steigerten sich dann
aber immer mehr um am Ende den Titel zu gewinnen.
Nach diesem windigen Start in die Serie wehte der Wind am
dritten Tag nur schwach, dennoch konnten drei Rennen an einem
langen Regattatag gesegelt werden. Hier kämpften vor allem „Sara
af Hangö“ und „Siesta“ um die vorderen
Plätze. Am vierten und abschließenden Tag mussten
die Teilnehmer und die Veranstalter lange auf Wind warten,
der dann am frühen Nachmittag endlich einsetzte und stetig
zunahm, so dass hier noch einmal zwei Rennen gesegelt werden
konnten.
SEB SIX METRE WORLD CUP, Endresultate
Moderne Klasse:
1. Junior FRA 177 Yann Marilley
2. May Be SWE 115 Patric Fredell
3. Sophie II SWE132 Hugo Stenbeck
Klassiker:
1. Sara af Hangö FIN 49 Henrik Tenström
2. Gallant KC 10 Eric Jespersen
3. Llanoria US 83 Erik Bentzen
4. Siesta DEN 66 Erik Tinglef Larsen
5. Fridolin FIN 12 Henrik Lundberg
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Das
war die Rolex Baltic Week 2011 mit den Robbe & Berking Weltmeisterschaften
der 8er und 12er sowie dem Robbe & Berking Sterling Cup
der 6er
Die neuen Weltmeister der klassischen Meteryachten
heißen „Hollandia“ (8mR) und „Vanity
V“ (12mR). Der Niederländer Ruud van Hilst feierte
mit seinem Achter am Sonntag (3. Juli) in Glücksburg beim
Flensburger Segel-Club den Gewinn der Rolex Baltic Week. Eigner
Patrick Howaldt aus Kopenhagen steuerte seinen Zwölfer
sogar vorzeitig zum Titel der Robbe & Berking 12mR WM und
verwies den Hamburger Wilfried Beeck mit der „Trivia“ auf
Platz zwei. Vorjahressieger Andreas Krause aus Kiel verteidigte
mit seiner „Sleipnir II“ den Robbe & Berking
6mR Sterling Cup. Den begehrten Sira-Cup der vor 1960 gebauten
8mR-Yachten holte die die kanadische „Raven“ von
Richard Self und Mark Decelles ganz überlegen vor seiner
Majestät König Harald V. von Norwegen mit seiner „Sira“,
dessen Vater Olav V. den Pokal 1983 gestiftet hatte.
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Sie jubelten, feierten, und lagen sich noch an Bord in den
Armen. Bereits mit dem Zieldurchgang des vorletzten Rennens
hatte die „Vanity V“ alles klar gemacht. Ein zweiter
Rang hinter der Flensburger „Sphinx“ von Gorm Gondesen
und Jochen Frank reichte rechnerisch bereits, um die „Trivia“ (4.)
auch im 12mR-Gesamtklassement hinter sich zu lassen.
Sportliche Hochspannung bei Sonne und Regen mit Sturmböen
und Leichtwind sowie nordisch königlicher Glanz – das
waren die Kennzeichen einer außergewöhnlichen
Rolex Baltic Week 2011, an der mehr als 40 Meter-Yachten
teilnahmen. Und auch der Abschlusstag auf der Flensburger
Förde war ein Regattafinale, wie es wohl nicht besser
hätte inszeniert werden können. Bei konstanten
nordwestlichen Winden der Stärke vier bis fünf
lieferten die führenden Teams in allen drei Bootsklassen
eine perfekte Vorstellung ab.
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Tim van Rootselaar steuerte die „Hollandia“ schon
vor dem Start in eine bevorteilte Position gegenüber
der ärgsten Verfolgerin „Lafayette“ des
britischen Eigners Murdoch McKillop und dominierte das Finale
der Robbe & Berking 8mR Weltmeisterschaft eindrucksvoll.
Die America’s Cup-Größe John Cutler bestimmte
die Taktik der „Hollandia“ in Matchracemanier.
Frei in allen Handlungsoptionen diktierte das Team fortan
das Renngeschehen und ging als Erstes um die Luvtonne. Auch
am Tor (Gate) in Führung durfte Cutler die Bahnseite
für die zweite Kreuz frei wählen. Die „Lafayette“ patzte
dazu auch noch beim Spi-Manöver, als sich die Genuaschot
am Spibaum verhakte, und musste statt um Rang eins zu kämpfen,
sich als moderner Achter sogar im Feld der klassischen Yachten
behaupten. Damit war die Vorentscheidung zugunsten der „Hollandia“ gefallen.
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Bis zum Schluss hart umkämpft blieb die Neptune Trophy,
die sich der Präsident der Internationalen Achter-Klassenvereinigung
IEMA, Fred Meyer aus Genf/Schweiz, mit seiner „Catina
VI“ knapp vor der „Anne Sophie“ sicherte.
Hanns-Georg Klein aus München war mit seinem Schiff
von 1938 als Siebter wie schon im Vorjahr bester Deutscher.
Bei der Rolex Baltic Week 2011 war er EM-Dritter geworden.
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Obwohl er den „eigenen“ Sira-Cup nicht gewinnen
konnte, war König Harald V. rundum zufrieden: „Es
war eine großartige Regatta. Unsere Leistung stimmte.
Die ‚Raven‘ war diesmal nicht zu schlagen. Das
Schiff ist schnell, und die Crew hat hervorragend gesegelt.“ Augenzwinkernd
ergänzte der „Sira“-Steuermann: „Vielleicht
hätten wir hier auch eine Woche vor dem Start mit dem
Training beginnen sollen, nicht erst einen Tag.“ Auch
das teils regnerische und kalte Wetter tat seinem Privatausflug
keinen Abbruch: „Zuhause in Norwegen war es wärmer“,
so Harald V., der die Rolex Baltic Week trotzdem genossen hat.
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Bei den Sechsern war die Titelverteidigerin „Sleipnir
II“ von Beginn an das dominierende Boot. Die Crew um
Eigner Andreas Krause und Steuermann Christoph Nielsen (Berlin)
hatte den Robbe & Berking 6mR Sterling Cup bereits nach
drei Siegen und einem zweiten Platz unter Dach und Fach und
konnte vorzeitig den Hafen anlaufen. „Es war alles
perfekt“, berichtete Krause schon, als die Konkurrenz
auf der Bahn noch um die Plätze kämpfte. „Zum
Start hatten wir noch überlegt, ob wir das schwere Vorsegel
setzen sollten, sind dann aber doch bei der mittleren Genua
geblieben. Und das war genau die richtige Entscheidung“,
so Krause. Denn während sich auf der deutschen Seite
der Förde der Wind ordentlich aufbaute, waren unter
der Abdeckung der dänischen Küste einige Windlöcher. „Mit
der Segelwahl waren wir für die unterschiedlichen Bedingungen
bestens bestückt.“ So stand dem Tages- und dem
Gesamtsieg bei der achten Rolex Baltic Week kein Gegner mehr
im Wege.
Gelungen auch das Landprogramm, als gesellschaftlicher Höhepunkt
des Events galt die Robbe & Berking Classics Night in der
Werft. Hunderte fröhlicher Gäste feierten in der
großen Bootshalle und davor, wo sich viele den dort stehenden,
legendäre Zwölfer „Gretel“, der aus Italien
zur Grundrestauration an die Förde kam, ansahen. Neben
dem Geschehen auf den Regattabahnen boten auch die Projekte
der Werft und vor allem die geplante Restaurierung der „Gretel“ reichlichen
Gesprächsstoff.
Bilder vom Landprogramm
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Die ersten Bestellungen für den Robbe & Berking Commuter
Rechtzeitig zu den Robbe & Berking 12 und
8 mR Weltmeisterschaften lief der erste
Robbe & Berking
Commuter und damit das erste Serienprodukt der bisher ausschließlich
auf Restaurierungen und die Anfertigung von Repliken spezialisierten
Werft vom Stapel. 9,12 m lang, 2 m breit und knappe 30 Knoten
schnell.
Die Einsatzmöglichkeiten dieser eleganten Limousine sind
zahlreich. Als Tender für Megayachten oder Kreuzfahrtschiffe,
als Taxiboot oder als ultimativer Daycruiser für die
Familie. Nach einer Probefahrt sind Sie verloren. Vereinbaren
Sie einen Termin mit uns.
Tel.: 0461 31 80 30 60
classics@robbeberking.de
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Robbe & Berking Classics kauft den Hamburger Yachtmakler Baum & König
Wir freuen uns, mit Baum & König den
Makler Nr.1 für ausschließlich klassische Yachten
als neues Schwesterunternehmen bei uns begrüßen
zu können. Baum & König ist seit 27 Jahren ausschließlich
spezialisiert auf klassiche Motor- und Segelyachten. Der Gründer,
langjährige Gesellschafter und Geschäftsführer
Peter König suchte, nachdem er sich anderen beruflichen
Aufgaben widmen wollte, einen Käufer für sein Unternehmen. “Robbe & Berkings
Arbeiten gelten seit 1874 unter Kennern in aller Welt als Meisterwerke
der Silberschmiedekunst. Diesen Ruf genießen die Yachten
des gleichnamigen Schwesterunternehmens schon 3 Jahre nach
Gründung der Werft.“, so Peter König. “Ich
bin froh, einen Nachfolger gefunden zu haben, dessen Herz für
zeitlos elegante Linien und unübertroffene handwerkliche
Verarbeitung im Yachtbau ebenso schlägt wie meins.“
Ziel der Yachtwerft Robbe & Berking Classics ist es, sowohl
klassische Yachten zu erhalten und wiederentstehen zu lassen,
als auch neue Yachten ausschließlich in Holz und klassischer
Linienführung zu bauen. Oliver Berking:“ Unsere
Kunden achten beim Kauf nicht ausschließlich auf scheinbar
notwendige Ausstattungsmerkmale unter Deck, sondern in erster
Linie auf
Schönheit und Segeleigenschaften.Wir können den Trend
zu fülligen GFK Schiffen nicht aufhalten, aber jeder Klassiker
mehr auf dem Wasser entschädigt den Betrachter für
vieles, was er heute in den Häfen sehen muß.“
Baum & König wird auch in Zukunft Baum & König
heißen und und seinen Kunden die schönsten Klassiker
anbieten. Das derzeitige Angebot finden Sie unter www.classic-yachts.de.
Der Umbau der Seite wird im Mai abgeschlossen sein. Ab sofort
erreichen
Sie Baum & König unter der folgenden Adresse:
Am Industriehafen 5
24937 Flensburg
Telefon:0 40 36 67 02
baum+koenig@classic-yachts.de

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ROLEX BALTIC
WEEK 2011
Die Flensburger Förde wird 2011 erneut
zum Mekka für alle Meterklassefreunde. 105 Jahre wird
die Geburtsstunde der International Rule und damit der Meterklasseyachten
dann zurückliegen, und die Segelwelt feiert dieses Ereignis
mit der „ Robbe & Berking 12 mR Weltmeisterschaft“,
der „ Robbe & Berking 8mR Weltmeisterschaft“ und
den Regatten um den „ Robbe & Berking 6mR Sterling
Cup“.Zu diesen drei Großveranstaltungen, die unter
dem Dach der Rolex Baltic Week stattfinden werden, erwarten
die vier Veranstalter Flensburger Segel Club,Kieler Yacht Club,
Rolex und Robbe & Berking die größte Flotte
dieser herrlichen Yachten, die jemals auf der Ostsee gegeneinander
gesegelt ist.

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Robbe & Berking
12 Metre Worldchampionship/
8 Metre Worldchampionship
Download als PDF
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Robbe & Berking
8 Metre Worldchampionship
Download als PDF
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Der
letzte 15m2 Schärenkreuzer:RAMONA
Schlank, elegant und schnell sind die Vertreter
der Schärenkreuzerklassen, deren kompromissloses Design
seit 1908 Segler in aller Welt fasziniert. Neun Klassen unterschiedlicher
Größe gibt es. Vom 15er bis zum 150er Schärenkreuzer.
Der letzte je gebaute 15m² Schärenkreuzer stammt
von dem Schwedischen Yachtkonstrukteur und Schärenkreuzerspezialisten
E.Nilsson und wurde 1947 gebaut.10,48 Meter lang und 1,80 Meter
breit.
Robbe & Berking rettete die Yacht vor dem endgültigen
Untergang, um sie auf Kundenwusch in ihrer ursprünglichen
Schönheit wieder enstehen lassen zu können .

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Gala auf Sphinx
Für die Inszenierung der schönsten Outfits des kommenden Modeherbstes wählte die Gala einen ganz besonderen Ort: die bei Robbe & Berking restaurierte 12mR Yacht „ Sphinx“.
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434 kann beginnen
Dieser Sipo Mahagoni Stamm wird Johan Ankers letzte 12 mR
Yacht.

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Audi präsentiert seinen neuen A8
in der Yachtwerft
von Robbe & Berking
Das Audi
Zentrum Flensburg enthüllt am 26.3.2010
vor geladenen Gästen sein neues Flaggschiff, den Audi A8,
in den Hallen der Yachtwerft Robbe & Berking Classics. Die
dazu erforderliche Sondergenehmigung wurde schon vor Monaten
von den Werftmitarbeitern erteilt, durfte doch bisher nur
in die Hallen, was aus Holz war. Holz findet man bestenfalls
im Inneren des Autos, dem edelste Materialien Manufakturcharakter
geben. Die Karosserie hingegen ist in der Audi Space Frame-Bauweise
erstellt. Die sportlichste Limousine im Luxussegment will
erneut mit zukunftsweisender Technik Maßstäbe setzen. Faszinierend
an diesem Kraftpaket ist auch sein Verbrauch, der kombiniert
nur bei 7,6 - 9,5l/100 km liegt.
Wem selbst das zu viel ist, der kann
sich eine der eleganten klassischen Segelyachten von Robbe & Berking
kaufen.
Verbrauch
und Emission = 0.
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Rolex sichert
sich den Robbe & Berking Sterling Cup
Die Rolex Baltic Week wird vom 30. Juni bis
4. Juli 2010 die klassischen Rennyachten der 6, 8 und 12mR
Klassen nach Kiel holen, um auf der Förde um den Robbe & Berking
mR Sterling Cup zu segeln. Ein Jahr später wird um die
gleiche Zeit der Flensburger Segel Club Gastgeber sein. Dies
vereinbarten Peter Streit, Geschäftsführer von Rolex
Deutschland, und Oliver Berking, Inhaber der Silber- und Yachtmanufaktur
Robbe & Berking. Gemeinsam mit dem Flensburger Segel Club
hatte Berking die Deutsche Ostseeküste durch den seit
1995 ausgetragenen Sterling Cup zu einem Mekka für Meterklasseyachten
gemacht. "Die Meterklasseyachten bilden ein außergewöhnlich
schönes Segment des Segelsports und wieder einen neuen,
herausragenden Höhepunkt für die Rolex Baltic Week",
so Peter Streit.
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Robbe & Berking
birgt eine der letzten klassischen 12mR Yachten in Kanada
"Jenetta" ist der Name einer der letzten 12mR Yachten,
die vor dem zweiten Weltkrieg gebaut wurden.Ihr Konstrukteur
war
1939 der Schotte Alfred Mylne, der im Laufe seines Lebens
zahlreiche erfolgreiche Meterklasseyachten gezeichnet hatte.
Schon im 19. Jahrhundert hatte er am Entwurf der "Britannia" für
König Edward mitgewirkt. "Jenetta" zeichnete
er für den damaligen Präsidenten des Weltsegelverbandes,
dessen vierter und letzter 12er sie wurde. Seit den 1950er
Jahren segelte "Jenetta" in Kanada. In den letzten
Jahren lag sie in bedauernswertem Zustand auf dem Pitt Lake
in der
Nähe
von Vancouver, wo sie Weihnachten 2008 sank. Robbe & Berking
Classics bietet diesen schönen und schnellen 12er nun
zum Kauf an und wird mit der Restaurierung Anfang 2010 beginnen.
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Zur Restaurierungsseite
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